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Flüchtlinge bewerben sich in der Chancenwerkstatt

Mehr als 100 Flüchtlinge sind im August in das Technologiezentrum der Handwerks­kammer Braunschweig-Lüneburg-Stade gekommen: für ihre Chance, sich auf direktem Weg bei regionalen Betrieben für eine Ausbildung oder Beschäftigung zu bewerben.

Das Projekt »Chancenwerkstatt« richtet sich an Geflüchtete, die bereits über gute Sprachkenntnisse verfügen und sich für eine Einstiegsqualifizierung, Ausbildung oder Arbeit in Deutschland interessieren.

Die IHK Braunschweig hat das Projekt gemeinsam mit der Handwerkskammer Braunschweig-­Lüneburg-Stade, der Landwirtschaftskammer Niedersachen und dem Verband Garten- und Landschaftsbau Niedersachsen-­Bremen sowie deren Kooperationspartnern der Agentur für Arbeit, dem Jobcenter und der ­Bildungsvereinigung Arbeit und Leben initiiert.

Die Willkommenslotsen der Projektpartner akquirierten im Vorfeld Betriebe im gesamten Gebiet in und um Braunschweig sowie den anliegenden Regionen, die Flüchtlingen eine Chance in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen geben wollten. Die Agenturen für Arbeit und die Jobcenter luden hierzu die geflüchteten Menschen ein.

Zu Beginn der Veranstaltung informierten die Willkommenslotsen die Flüchtlinge zunächst über das duale Ausbildungssystem und über die vielfältigen Ausbildungsberufe, die die Unternehmen anzubieten hatten. Anschließend hätten sich in einer ungezwungenen Atmosphäre viele wertvolle Gespräche zwischen Geflüchteten, Arbeitgebern und Netzwerkpartnern ergeben, so Christiane Trabitz, Willkommenslotsin der IHK. Die teilnehmenden Arbeitgeber interessierten sich sehr für die vielen Lebensläufe, die die gut vorbereiteten Bewerberinnern und Bewerber mitbrachten – und es wurden direkt einige Termine für Vorstellungsgespräche vereinbart.

Ansprechpartner: Christiane Trabitz, Willkommenslotsin der IHK Braunschweig (Tel.: 0531 4715-228) E-Mail: christiane.trabitz@braunschweig.ihk.de
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