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Bioresonanztherapie: ­allergiefrei durch das ganze Jahr Dienstag, 04 Juli 2017 09:59 Foto: André Pause

Bioresonanztherapie: ­allergiefrei durch das ganze Jahr

Sehr viele Menschen sind in der heutigen Zeit von Allergien betroffen. Eine allergische Reaktion zeigt an, dass das Immunsystem auf eigentlich ungefährliche Substanzen vollkommen über­reagiert. Wer unter Heuschnupfen leidet, kann die Vorzüge des Frühlings und Sommers leider nicht immer wie gewünscht genießen. Der Aufenthalt im Freien verursacht verschiedene ­Leiden, wie eine laufende Nase, ständiges Niesen oder auch tränende und juckende Augen. Das kann zu Unkonzentriertheit, Abgeschlagenheit oder Müdigkeit, im Extremfall sogar zu Schlafmangel führen. Allesamt Auswirkungen, die unseren in vielen Fällen ohnehin zu hohen Stress­pegel zusätzlich strapazieren. Dabei können die Ursachen einer allergischen Reaktion ebenso vielfältig sein wie die beschriebenen Auswirkungen. Es sind nicht immer die Pollen, die krank machen. »Oft reagiert der vom Heuschnupfen betroffene Organismus auf harmlose Stoffe, weil er einen Konflikt bewältigen muss. Bei der Bioresonanz-Therapie geht es darum, genau diesen Konflikt in unserem Organismus zu identifizieren und den Körper ins Gleichgewicht zu bringen. Unter verschiedenen Verfahren hat sich die Bio­resonanztherapie nach Paul Schmidt bewährt. Sie fragt nach der wirklichen Ursache, lindert die Symptome und desensibilisiert«, sagt die ausgebildete Pharmazeutisch-technische-Assistentin und Heilpraktikerin Benedictine-Sophia Bierwirth. Wir treffen sie in ihrer Praxis in der Gördelingerstraße 38/40.
 


 

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Was ist Bioresonanz?

Es handelt sich um eine sanfte wie nebenwirkungsfreie Schwingungstherapie, die die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt und so zur Genesung führt. Das Wort Bioresonanz besteht aus zwei Teilen: »Bio« soll die Natürlichkeit des Verfahrens unterstreichen, »Resonanz« ist der Zustand, der immer nur dann eintritt, wenn Objekte mit gleichen Schwingfähigkeiten aufeinander treffen.

Die älteste Form der Bioresonanz ist sicherlich unser Sonnenlicht. Gelangt diese auf unsere Haut, werden Regulationen ausgelöst. Der Grund dafür ist jedoch nicht etwa die Erwärmung der Haut, sondern der ultraviolette Anteil, der im Sonnenlicht enthalten ist. Ultraviolettes Licht ist in der Lage, die Pigmentbildung anzuregen. In unserer Haut ist somit ein Regulationssystem integriert, welches bei bestimmten Frequenzen des Sonnenlichts die Haut pigmentiert, sprich: braun erscheinen lässt. Die Pigmentierung der Haut ist nur eine der Regulationen, die durch das Sonnenlicht ausgelöst werden. Auch die Produktion von Vitamin D wird auf diese Weise angeregt. Neben dem schmalen Frequenzband des Sonnenlichts existiert eine ganze Reihe weiterer Frequenzen, die wiederum ihre eigenen Regulationen auslösen.

Übertragen auf die Bioresonanz bedeutet dies: Eine »falsche« Frequenz hat keine Resonanzstellen im Organismus und damit keine Wirkung, aber auch keine Regulation zur Folge. Da wir ständig krankmachenden Faktoren ausgesetzt sind, die unsere Ordnung und somit die gesunden Schwingungen in unserem Körper stören können, kann es zu bestimmten Krankheitssymptomen kommen. Was die Ursachen des Heuschnupfens anbelangt, ermöglicht die Bioresonanz eine tiefgehende und umfangreiche Diagnostik unter anderem des Immunsystems, des Verdauungstraktes und des Hormon­systems. Diese Diagnostik ist entscheidend bei der Behandlung einer Allergie.

 

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Was für die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt spricht
Paul Schmidt kam zu der Überzeugung, dass eine Therapie nur dann nachhaltig ist, wenn sie die Ursache ermittelt und reguliert. Wer den Organismus nicht ganzheitlich betrachtet, die Behandlung nur symptomorientiert auslegt, handelt letztlich nicht im Sinne des Patienten. Genau hier ist die Bioresonanz von großer Bedeutung. Durch die Diagnostik lassen sich individuell – abhängig vom Patienten – Nährstoffe, Aminosäuren und eventuell Restinformationen zu Bakterien, Viren, Pilzen oder Parasiten testen. Aber auch organbezogen bietet die Bioresonanz ein großes Testspektrum.

 

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Wer darf die Bio­resonanz anwenden?
Es handelt sich um ein Medizinprodukt der Klasse eins und darf daher nur von Ärzten und Heilpraktikern zu therapeutischen Zwecken angewandt werden. Medizinprodukt bezeichnet einen Gegenstand oder einen Stoff, der zu medizinisch therapeutischen oder diagnostischen Zwecken für Menschen verwendet wird, wobei die bestimmungsgemäße Hauptwirkung im Unterschied zu Arzneimitteln primär nicht pharmakologisch, metabolisch oder immunologisch, sondern meist physikalisch oder physikochemisch erfolgt. Mehr als 5500 Ärzte und Heilpraktiker in Deutschland wenden die Therapieform nach Paul Schmidt inzwischen an. Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang zwar weder akzeptiert noch anerkannt. Allerdings gibt es inzwischen Studien, die den Erfolg der Therapie im Labor bestätigen.

 

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Warum wenden Sie die Bioresonanz­therapie an?
Ich selber hatte mehr als zehn Jahre mit Heuschnupfen zu kämpfen. Die Allergie zeigte sich immer von Februar bis August. Nur in der Herbst- und Winterzeit war Ruhe. Nach verschiedenen Therapien, die mir bis dato nicht geholfen hatten, bin ich zur Bioresonanztherapie gekommen. Das Erfolgserlebnis stellte sich in meinem Fall überraschend schnell ein, so dass ich nach mehreren Sitzungen beschwerdefrei war und bis heute bin.

Schon meine Ausbildung zur Pharmazeutisch-­technischen-Assistentin hat mich im Vorfeld meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin in den Gesundheitsbereich geführt. Nach erfolgreicher Heilpraktiker-Prüfung und acht Berufsjahren in der Apotheke habe ich mich im Jahr 2015 mit meiner eigenen Praxis selbstständig gemacht. Den Antrieb, die Praxis zu führen, geben mir immer wieder die Patienten, die zu mir kommen und dankbar sind, dass ich versuche zu helfen. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen mir und meinen Patienten ist das Fundament jeder Therapie. Meine Patienten werden jederzeit über meine Arbeit während einer Sitzung aufgeklärt.

 

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Welchen zeitlichen Umfang hat die ­Therapieform?

Die Zeitdauer einer Sitzung richtet sich danach, wie groß der Harmonisierungsbedarf ist. Erfahrungsgemäß dauert die erste Sitzung eine Stunde. Die darauf folgenden Behandlungen nehmen – je nach Aufwand – 45 bis 60 Minuten in Anspruch. Anfangs finden die Sitzungen einmal pro Woche statt, danach vergrößern sich die Abstände.
www.hp-bierwirth.de


Bild oben: Heilpraktikerin Benedictine-Sophia Bierwirth.

 

geschrieben von  pau