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Olaf Homann 60 Jahre

Möbel, Sargzubehör und Spielzeug: Mit diesem breiten Sortiment begann 1945 die Geschichte von Möbel Homann – als Reisegewerbe. 1951 eröffneten Irmtraut und Karl-Heinz Homann dann das erste stationäre Möbelgeschäft in Braunschweig. 200 Quadratmeter Ausstellungsfläche standen zunächst zur Verfügung. Heute sind es 10 000. Olaf Homann, der das Geschäft seit 1988 führt, hat kräftig in die Entwicklung investiert. Am 8. Februar vollendete er sein 60. Lebensjahr.

1980, während seines Betriebswirtschaftsstudiums, war Olaf Homann als Gesellschafter in das von seinem Vater geführte Unternehmen eingetreten. 1982 wurde er Prokurist. Ab 1988 führte er die Möbel Homann GmbH dann zehn Jahre lang gemeinsam mit seinem Vater. Seit 2012 ist nun mit Felix Homann bereits die dritte Generation tätig.

In die Gestaltung des heutigen Standortes hat das Unternehmen sechs Millionen Euro investiert. 2009 erwarb Olaf Homann das Gelände des ehemaligen Möbelzentrums Stöckheim. Er übernahm auch das Personal sowie die Ausstellungsware und die Kunden-Kommissionen. Die Verkaufsfläche verdoppelte sich. Die Lagerfläche vervierfachte sich sogar. Wunderbare neue Perspektiven. Der Umzug ermöglichte, das Sortiment um Küchen, Jugendzimmer und Schlafzimmer zu erweitern und zudem zu verjüngen.

Heute umfasst das Sortiment neben den bekannten Möbelmarken Rolf Benz, Stressless, WK Wohnen, Ligne Roset, Musterring, Leolux und Hülsta now auch flott designte No-name-Produkte, die auf einem anderen Preisniveau liegen und für die sich im Besonderen junge Menschen interessieren.

Neben der starken beruflichen Inanspruchnahme nimmt sich Olaf Homann auch Zeit für ehrenamtliches Engagement. Er ist Schriftführer im Vorstand der Union Kaufmännischer Verein von 1818 sowie Mitglied der Gesellschafterversammlung vom Haus der Wissenschaft.

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